my own LYRICS
on my own FEELINGS
on my own WAY OF LIFE...

 
 
        
    
 

Ewiger Schlaf
Was soll man tun
wenn man allein ist,
wenn man alles immer in sich hineinfrisst?

Was soll man tun
um Verständnis zu finden,
wenn man zu schwach ist
sich an einen Verständnisvollen zu binden?

Was soll man tun,
um nicht allein zu sein,
wenn einem alles im Herzen liegt wie ein kalter Stein?

Was soll man tun mit falscher Freundschaft,
die bei jedem Missverständnis gleich Zwist schafft?

Was soll man tun mit den Schmerzen,
die immer wieder kommen,
wenn andere über einen scherzen?

Was soll man tun im Wissen nie gelebt zu haben,
wenn das Sterben näher ist als alles andere,
sogar an wahren Glückstagen?

Was soll man tun,
wenn einen die Sehsucht packt nach dem Tod,
in jeder Minute in der einem ein neuer Bekannter mit zu viel Aufmerksakeit droht?

Was soll man tun,
wenn man sterben will
und einem alles egal ist,
hauptsache es ist um einen herum endlich still?

Man wird das tun
wonach man sich schon lange sehnt,
man verweilt im ewigen Schlaf,
wo einen kein einziges böses Wort mehr lähmt.
 
 
Menschen

Ich wünschte es gäbe keinen Hass,
dann wäre Liebe überall auf der Erde Pflicht.
Ich wünschte es gäbe keine Gier,
dann gäbe es die vielen Verbrechen nicht. 
Ich wünschte es gäbe kein Neid,
dann wäre keiner mehr auf das Gut des anderen erpicht.
Ich wünschte es gäbe keine Macht,
dann gäbe es nichts, was für andere Leid verspricht.
Ich wünsche mir, meine Wünsche werden wahr,
dann gibt es etwas, was endlich das viele Blut wegwischt. 
Denn noch nie war es für die Menschheit so nah...
dass das Feuer des Guten erlischt.



Lügner
Sie war alleine - ihr ganzes Leben -
und immer nur von Lügnern ungeben.
Einsam, alleine, tief in der Nacht,
es ist geschehen, sie hat es gemacht.
Sie ging zu der Brücke am großen Haus.
Sie sprang einfach runter und es war aus.
Die Lügner kamen um um sie zu trauern,
um das Geschehene zu bedauern.
Die Lügen zu hören war sie nicht mehr bereit
doch nun ist sie von all dem befreit.
 

Du und ich

Wir sind zusammen und doch allein.
Kann man so glücklich sein?
Miteinader reden,  
zusammen auf Wolke 7 schweben,
im Gedanken immer bei dir,
was ist passiert mit mir? 

                                                 
Unwichtig

Es gibt eine tiefe Trauer,
sie umschließt einen wie eine Mauer.
So groß, so weit, so unüberschreitbar.
Sie verdeckt, sie macht unsichtbar.

Du kannst es nicht fassen,
du wurdest alleingelassen.
Du fühlst dich unwichtig,
für den Rest der Welt bist du nichtig.

Du erscheinst klein und schwach,
denn die blöde Mauer hält dich in schach.
Deine eigene Angst schließt dich ein.
Hoffnung ist rar, es wird wohl immer so sein.

Tage, Wochen, Monate vergehen.
Alles hat sich geändert, du wirst es nie verstehn.
Du willst endlich neu beginnen,
doch erst muss die Angst vergehen,
dann erst wird Alles stimmen.

 

                                                              Männer

Stark, groß, unerklärlich,
klein, süß, unwiederstehlich,
verwirrt, schwierig, missverständlich.
Dauernotgeil, ohne Seelenheil.
Schwache, komplizierte Mitläufer,
egoistisch, sympathische Säufer.
Kriecher, Schleimer, Lügner,
Besserwisser, Machos, Betrüger. 
Liebenswert, sanft, höflich,
zum anknabbern, unmöglich.
Erwachsene Kleinkinder,
ehrliche Lügner,
höfliche Stümper.
Nutzlos, schamlos, brutal,
einfühlungvoll, chamant, sentimental.
Einfältige Weicheier,
vielfältige Helden.
Im Grunde alle gleich
und doch verschieden.
Männer sind Spinner,
Das wusste ich schon immer!;)

                                                                 

 Aufegeben

Immerzu denk ich nur an den Tag,
als ich gesagt hab, dass ich dich mag.
Immerzu denk ich nur an dich,
doch du, du glaubst es mir nich.
Immerzu hör ich deine Stimme,
und verliere dabei meine Sinne.
Was böse ist, was gut,
es erfordert Mut,
zu erkennen dass es nicht weitergeht,
denn das Leben es steht.
Irgendwann muss selbst ich checken,
dass es besser ist zu verrecken.
Denn kämpfen scheint ja um sonst zu sein.
Bin einfach zu schwach zu klein.

                                                     
                                                           

 Leben

Alles wiederholt sich.
Ist das das Leben?
Alles wiederspricht sich.
Ist das das Leben?

Alles wiederholt sich.
Was kann ich tun?
Alles wiederspricht sich.
Wieso kann ich es nicht verstehen lernen?

Es tut so weh,
weil ich es einfach nicht versteh.
Warum kann es nicht so sein?
 Warum kann das Leben nich so sein?
Ist das das Leben?

                                                                   


Kreislauf

Es ist ein ewiger Kreislauf,
Ich blicke zum Himmel rauf.
Was ich sage, was ich denke,
Alles dreht sich nur um dich!
Du weißt, dass ich dir mein Leben schenke,
Doch du nimmst es leider nich!

Ich schau hinauf und weiß du bist nich da.
Der Kreislauf holt mich ein.
Tag für Tag das Gleiche,
Oder trügt der Schein?
Ist jeder Tag verschieden?
Wird mein Leben täglich neu geschrieben?
Nein denn du bist nicht da.
Ich stell immer die gleiche Frage: Warum?
Ich weiß nur, dass ich es nicht mehr ertrage.
Und doch bleibe ich stumm.

Ich weiß es muss sein.
Den der Kreislauf, der Trott,
Er holt auch dich ein.
Du willst flüchten, wegrennen.
Weg vom Kreislauf...
Denken, essen , pennen.
Ich verstehe, ja das tu ich!
Du wirst gehen,
Denn das ist das einzig Richtige für Dich!
Aber bitte vergess mich nicht!

                                                                                            

Ich will fort

Ich will weg von diesem scheiß Leben,
denn ich kann es nicht beheben,
den Schmerz, das Verlangen...
mein Herz zerreisst bei jedem Gedanken.
Es wird nie wieder so sein wir früher,
so leicht, so unbefangen.

Nimm mich mit!
Ist es zuviel verlangt das zu sagen?

Ich fühle ein Unbehagen.
Ich weiß ich soll nicht fragen...
Ich will fort!
Denn leider kenne ich die Antwort!

 

       Wünsche

Ich wünsche mir ein Leben,
indem es nicht mein bestreben,
zu stiften Liebe, zu stiften Frieden.
Denn in diesem meinem Wunsch-leben,
gibt es das schon, Liebe und Frieden.

Ich wünsche mir ein Gefühl,
welches mir sagt:
Mach dir keine Sorgen, mach dir kein Kopf,
es wird sich schon glätten das Gewühl.
Denn bei diesem Wunsch-gefühl

gibt es das nicht mehr,- Sorgen.
Du lebst für das Heute und nicht für das Morgen.

Ich wünsche mir einen Tag,
indem der Sonnenauf- und Untergang hat ne längere Dauer.
An meinen Wunsch-tag,
ist nichts trüber, vernebelter oder grauer,
als der Morgennebel in seiner scheinbaren Trauer.

 

 

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